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		<title>GRÜNE KV-Nachrichten Sächsische Schweiz - Osterzgebirge</title>
		<link>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/</link>
		<description>Aktuelle Meldungen aus dem Kreisverband Sächsische Schweiz - Osterzgebirge von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</description>
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			<title>GRÜNE KV-Nachrichten Sächsische Schweiz - Osterzgebirge</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen aus dem Kreisverband Sächsische Schweiz - Osterzgebirge von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 16:04:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Veranstaltung: „Brauchen wir Atomstrom?“ 22.09. -Pirna</title>
			<link>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//veranstaltung-brauchen-wir-atomstrom-2209-pirna.html</link>
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			<description>Mehr als 80 % der deutschen Bevölkerung glaubt nicht mehr der
Mär vom billigen Atomstrom und unverzichtbarer Brückentechnologie. Und trotzdem wurden auf dem Atomgipfel Beschlüsse zur Laufzeitverlängerung gefasst, praktisch der Ausstieg aus dem Ausstieg. Brauchen wir wirklich Atomstrom als Brückentechnologie und ist der Atomstrom wirklich so billig?
Diskutieren Sie mit am 22. September ab 19:00...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Verantstaltung: „Brauchen wir Atomstrom?“
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">In der aktuellen Debatte um die deutschen Atomkraftwerke werden von der Atomlobby immer wieder drei Argumente für eine Laufzeitverlängerung angeführt:</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportLists]-->1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <!--[endif]-->Atomstrom ist billig und senkt damit die Strompreise</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportLists]-->2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <!--[endif]-->Atomstrom ist notwendig als „Brückentechnologie“ auf dem Weg in eine Zukunft mit Erneuerbarer Energie</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportLists]-->3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <!--[endif]-->Atomstrom ist gut für die Umwelt und das Klima</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Obwohl hier kein Atomkraftwerk steht, würde eine Laufzeitverlängerung für Sachsen genau das Gegenteil bewirken: Atomstrom kostet den sächsischen Steuerzahler viel Geld und blockiert den schnellen Ausbau der Erneuerbaren Energien. Sächsische Stadtwerke haben im Vertrauen auf den Atomausstieg viel Geld in neue Technologien investiert.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Die sächsische Atompolitik ist bisher von Wankelmut und Intransparenz geprägt. Der radioaktiven Abfall aus dem Forschungsreaktor Rossendorf wurde unnötigen und teuren Castortransporten erst nach Ahaus gebracht und bevor er jetzt für weitere fünf Millionen nach Russland soll. Bis vor kurzem hielt sich die Staatsregierung den Wiedereinstieg auch in Sachsen ausdrücklich offen. Erst jetzt rückt sie aus Angst um die sächsische Braunkohlewirtschaft vorsichtig davon ab. Klimapolitisch steckt Sachsen damit in einer Sackgasse</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Wir würden uns sehr freuen, Sie bei der spannenden Diskussion begrüßen zu </p>
<p class="MsoNormal">können.</p>
<p class="MsoNormal"><br /></p>
<p class="MsoNormal"><b>„Brauchen wir Atomstrom?“</b><br />22. September um 19:00 Uhr im „Grünen Laden“ Pirna, Schloßstr.4 , 01796 Pirna.</p>
Als Gast steht u.a. zur Verfügung: Johannes Lichdi, Mitglied des Sächsischen Landtages und energiepolitischer Sprecherder Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kürzungen im Nahverkehr verhindern! Ganz einfach online gegen die Kürzungen protestieren!</title>
			<link>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//kuerzungen-im-nahverkehr-verhindernganz-einfach-online-gegen-die-kuerzungen-protestieren.html</link>
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			<description>Mach mit, reiche ganz unkompliziert, online eine Petition bei Sächsischen Landtag ein und protestiere gegen die geplanten Kürzungen beim ÖPNV! Politik hautnah, einfach und hoffentlich wirksam. Setze ein Zeichen! Mach deutlich warum beim ÖPNV nicht gespart werden darf! http://www.mobiles-sachsen.de/protest.html</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mach mit, reiche ganz unkompliziert, online eine Petition bei Sächsischen Landtag ein und protestiere gegen die geplanten Kürzungen beim ÖPNV! Politik hautnah, einfach und hoffentlich wirksam. Setze ein Zeichen! Mach deutlich warum beim ÖPNV nicht gespart werden darf! 
<link http://www.mobiles-sachsen.de/protest.html>http://www.mobiles-sachsen.de/protest.html</link>
<b>Nutze den Vordruck und ergänze deine Argumente! Je mehr mitmachen, desto höher der Druck!</b>
Bsp.:
Karsten Skupin vom Grünen Kreisvorstand ergänzte seine Argumente so:
<p class="MsoNormal"><i>Mit den Kürzungen werden breite Gruppen der Gesellschaft ausgegrenzt und vom sozialen Leben ausgeschlossen. Die Kürzungen haben zur Folge, dass die Fahrpreise so enorm steigen, dass sich vor allem ältere Menschen, Jugendliche, Auszubildende und Geringverdiener die auf den ÖPNV angewiesen sind, die Fahrkarten nicht mehr leisten können. Es werden Strecken und Verbindungen stillgelegt und ganze Landstriche vom ÖPNV abgekoppelt werden. Taktfrequenzen werden ausgedünnt, dass Angebot des ÖPNV wird unattraktiv. Klimaschutz ist auf diesem Wege nicht mehr möglich.</i></p>

<b>Mach mit! Was sind deine Argumente? Jede Stimme zählt! Mit Grün geht es vorwärts!</b>
<link http://www.mobiles-sachsen.de/protest.html>http://www.mobiles-sachsen.de/protest.html</link>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diskussionsveranstaltung und Protestfahrt gegen die Streckenabbestellung Meißen-Nossen </title>
			<link>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//diskussionsveranstaltung-und-protestfahrt-gegen-die-streckenabbestellung-meissen-nossen-2.html</link>
			<guid>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//diskussionsveranstaltung-und-protestfahrt-gegen-die-streckenabbestellung-meissen-nossen-2.html</guid>
			<description>Wir möchten Sie herzlich einladen, die Planspiele des Verkehrsverbundes Oberelbe zur Abbestellung des Zugverkehrs auf der Strecke von Meißen nach Nossen mit uns zu diskutieren und dagegen zu protestieren. Diskussionsveranstaltung am 8. September in Meißen und Protestbahnfahrt am 9. September von Nossen nach Meißen Mehr ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Grünen Kreisverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge unterstützt den Kreisverband Meissen beim Kampf gegen die geplanten Kürzungen beim ÖPNV. Gemeinsam gegen Morloks Lobbykürzungskonzept
<i><b>Bündnis 90/Die Grünen lädt ein:</b></i>
Wir möchten Sie herzlich einladen, die Planspiele des Verkehrsverbundes Oberelbe zur Abbestellung des Zugverkehrs auf der Strecke von Meißen nach Nossen mit uns zu diskutieren und dagegen zu protestieren. 
<b>Diskussionsveranstaltung „Finger weg von meiner Bahn“ mit MdL Eva Jähnigen <br />Mittwoch, 8. September, 19.00 Uhr<br />Meißen, GRÜNES Regionalbüro, Gerbergasse 19</b> 
Auslöser für die Streichpläne des VVO sind Mittelkürzungen des Landes durch die eine ganze Region vom Schienennetz abgekoppelt wird. Die Strecke Meißen-Nossen ist Teil der Verbindung von Dresden über Coswig und Borsdorf nach Leipzig ist. Bei Problemen auf der ICE-Trasse von Dresden über Riesa nach Leipzig, hätten die Reisenden über Meißen und Nossen bislang eine Ausweichmöglichkeit gehabt. Diese Alternative würde künftig verschwinden. 
Lassen sie uns gemeinsam für den Erhalt der Bahnlinie Nossen - Meissen demonstrieren. <b>Am Donnerstag, 9. September starten wir mit der RB 26580 zur Protestfahrt zum Erhalt der Strecke</b>. <br /><br />15:51 ab Nossen über <br />15:56 Deutschenbora<br />16:05 Miltitz-Roitzschen<br />16:13 Meißen Triebischtal<br />16:16 Meißen  
Laut derzeit geltender Finanzierungsverordnung erhalten die Verkehrszweckverbände aus dem Landeshaushalt im Jahr 2011 einen Betrag von 404 Mio. Euro, der bis 2014 auf 430 Mio. Euro gesteigert werden sollte. Die angekündigte Kürzung dieser Mittel um 7,5 Prozent bedeutet eine Kürzung um 30,3 Mio. Euro ab 2011 bzw. 32,25 Mio. Euro in 2014. Die dem Land Sachsen zugewiesenen Regionalisierungsmittel aus dem Bundeshaushalt erhöhen sich ab 2011 um 14 Mio. Euro. 
<b>Weitere Informationen</b>
<ul><li><link http://www.mobiles-sachsen.de/ _blank>www.mobiles-sachsen.de</link></li><li><link http://www.sachsentakt21.de/ _blank>www.sachsentakt21.de</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>News Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 16:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Sächsische Schweiz ist BUNT!</title>
			<link>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//die-saechsische-schweiz-ist-bunt.html</link>
			<guid>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//die-saechsische-schweiz-ist-bunt.html</guid>
			<description>Der Grünen Kreisverband steht zu seinem Bekenntnis für eine weltoffene Sächsische Schweiz. Deshalb ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir die Aktion &quot;Die Sächsische Schweiz ist BUNT!&quot; unterstützen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Grünen Kreisverband steht zu seinem Bekenntnis für eine weltoffene Sächsische Schweiz. Deshalb ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir die Aktion &quot;Die Sächsische Schweiz ist BUNT!&quot; unterstützen.]]></content:encoded>
			<category>News Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürgerforum Schlossberglinden</title>
			<link>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//buergerforum-schlossberglinden.html</link>
			<guid>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//buergerforum-schlossberglinden.html</guid>
			<description>Der neue Termin für das  geplante Bürgerforum zur Thematik “Lebensraum Schlossberg – Linden retten” steht: es wird am Donnerstag, dem 09.09.2010 um 19:30 Uhr, im Gemeindesaal in der Schlossstraße 1 (Pirna), stattfinden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der neue Termin für das&nbsp; geplante Bürgerforum zur Thematik “Lebensraum Schlossberg – Linden retten” steht: es wird am Donnerstag, dem 09.09.2010 um 19:30 Uhr, im Gemeindesaal in der Schlossstraße 1 (Pirna), stattfinden.
Die Bürgerinitiative &quot;Lebenswertes Pirna&quot; lädt zu der Veranstaltung ein. Es wird ein offenes Podium sein, wo gemeinsam mit Vertretern der Stadt, mit Gutachtern und Planern, Naturschützern und betroffenen Bürgerinnen und Bürgern über die Gestaltung des Schlosshanges und insbesondere zur Schloßtreppe diskutiert wird.
Mitglieder des Grünen Kreisverbandes werden an dieser Veranstaltung ebenfalls teilnehmen. Wir als Grüne laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger dazu ein sich am von der Bürgerinitiative organisierten Forum zu beteiligen und Anregungen, Ideen und Meinungen mit einzubringen.
<br /><b>Der Veranstalter behält sich als Hausherr das Recht vor, Personen mit rechtsextremistischer Gesinnung von der Veranstalrung auszuschließen.</b> ]]></content:encoded>
			<category>News Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE machen massive Kürzungen beim Schulhausbau zum Thema im Landtag</title>
			<link>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//gruene-machen-massive-kuerzungen-beim-schulhausbau-zum-thema-im-landtag.html</link>
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			<description>Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag macht die  massiven Kürzungen der Staatsregierung beim Schulhausbau zum Thema im Landtag.

&quot;Wenn die Staatsregierung wie geplant die Schulhausbauförderung von über 100 Millionen Euro in 2009 auf 25 Millionen Euro in 2012 zusammenstreicht, wird der Schulhausbau in weiten Teilen Sachsens völlig zum Erliegen kommen&quot;, so Annekathrin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>GRÜNE machen massive Kürzungen beim Schulhausbau zum Thema im Landtag 	</h2>
<div class=" floatbox"><div class="news-single-img"><p class="news-single-imgcaption"><i><b>Wir GRÜNEN rufen zum Protest gegen die Kürzung der Schulbaumittel auf.</b></i></p></div>
<div class="news-single-video"><span class="rgmediaimages-player rgmi1291 " id="playerc6d0652cb0df9061cf10afb7439315e0">&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/Fn6EIOWhkEc" id="sfwvideo" name="sfwvideo" bgcolor="#FFFFFF" quality="high" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" wmode="transparent" flashvars="file=http://www.youtube.com/watch?v=Fn6EIOWhkEc" height="176" width="275"&gt;&lt;/embed&gt;</span> 							Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag macht die&nbsp;   massiven Kürzungen der Staatsregierung beim Schulhausbau zum Thema im   Landtag. </div>
&quot;Wenn die Staatsregierung wie geplant die Schulhausbauförderung von   über 100 Millionen Euro in 2009 auf 25 Millionen Euro in 2012   zusammenstreicht, wird der Schulhausbau in weiten Teilen Sachsens völlig   zum Erliegen kommen&quot;, so Annekathrin Giegengack, die  bildungspolitische  Sprecherin der Fraktion.  
&quot;Angesichts der desolaten Kommunalfinanzen ist schon heute klar, dass   die Kommunen diese Kürzungen nicht auffangen können. Das Ergebnis   werden marode Schulen im ganzen Land und aus allen Nähten platzende   Schulen in den geburtenstarken Städten sein.&quot;  
Giegengack zufolge besteht in den etlichen Kommunen ein erheblicher   Investitionsstau. &quot;Allein in der Stadt Chemnitz liegen Vorhaben im   Umfang von 300 Millionen Euro auf Eis. Die Landeshauptstadt Dresden   plant mit jährlichen Investitionen von 65 Millionen Euro, die ohne   Landesmittel nicht realisiert werden können. Das lässt lediglich   erahnen, wie hoch der Investitionsbedarf im gesamten Freistaat ist.&quot;  
In dem Antrag, der am nächsten Mittwoch (1. September) auf der   Tagesordnung des Landtags steht, fordert die GRÜNE-Fraktion die   Staatsregierung auf, rechtzeitig vor den Haushaltsberatungen im November   einen Bericht über den tatsächlichen Investitionsbedarf bei   Schulgebäuden vorzulegen.   
&quot;Die Abgeordneten des Landtags müssen wissen, welchen Berg an   notwendigen Schulbaumaßnahmen die sächsischen Kommunen vor sich   herschieben. Erst auf dieser Grundlage kann verantwortungsvoll   entschieden werden.&quot;  
Wir GRÜNEN protestieren gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern gegen diese Kürzungen. Wir suchen Fotos von &quot;Schulruinen&quot;. Unter <link http://www.schulruine.de _blank>www.schulruine.de</link> zeigen wir die traurige Realtiät an vielen Schulen in Sachsen. 
<b>Hintergrund:</b> 
Im Haushaltsentwurf 2011/12 ist von der Staatsregierung eine   deutliche Absenkung der Mittel für die Schulhausbauförderung geplant. So   sollen die Mittel im Rahmen der Förderrichtlinie Schulhausbau  ausgehend  vom Ist-Stand 32,8 Millionen in 2009 von geplanten 23,3  Millionen Euro  in 2010 auf lediglich 3,2 Millionen in 2011 zur  Abfinanzierung bereits  begonnener Vorhaben abgesenkt und in 2012  vollkommen gestrichen werden.  
Hinzu  kommen 20 Millionen Euro (2011) bzw. 14 Millionen (2012)   Schulhausbaumittel für die Eigenanteilsfinanzierung im Rahmen des   kommunalen Finanzausgleichs. Die Schulbauförderung im Rahmen des   Europäischen Strukturfonds für regionale Entwicklung wird von 49,9   Millionen Euro (2010) auf 42,3 und 9,9 Millionen Euro abgesenkt. 
Angesichts  der angespannten Finanzlage der Kommunen können die  gesunkenen  Fördermittel nicht durch kommunale Investitionsmittel  kompensiert  werden. Auch im kommunalen Finanzausgleich werden  vorwiegend die  Investitionen gekürzt. Diese Kürzungen um 294 Mio. Euro  bzw. 65,5%  erfolgen vorwiegend bei den investiven Schlüsselzuweisungen.  Von den  insgesamt 319 Mio. Euro, die den Kommunen in 2010 zur 'freien'  Verfügung  standen, bleiben in 2011 nur noch 55 Mio. EUR übrig. Somit  fehlen den  Kommunen Mittel für die Kofinanzierung von  Investitionsprogrammen. In  Verbindung mit den sinkenden Fördermitteln  des Landes ist aufgrund der  absehbaren Investitionsschwäche der  Kommunen fraglich, in welchem Umfang  überhaupt noch Maßnahmen des  Schulhausbaus realisiert werden können.</div>]]></content:encoded>
			<category>News Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 19:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freiwillige reinigen den Grünbach nach dem Hochwasser</title>
			<link>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//freiwillige-reinigen-den-gruenbach-nach-dem-hochwasser.html</link>
			<guid>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//freiwillige-reinigen-den-gruenbach-nach-dem-hochwasser.html</guid>
			<description>Die Unwetter haben große Teile des Wanderwegs am Grünbach hinab zum Amselsee stark verwüstet. Um die Schäden zu beseitigen, hatten Rathewaldes Ortsvorsteher Frank Eichler und der Kreisverband der Grünen für Sonnabend zu einem Arbeitseinsatz aufgerufen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Viele Helfer folgten einem Aufruf der Grünen und setzten den Wanderweg wieder instand.</h3>
 Die Unwetter haben große Teile des Wanderwegs am Grünbach hinab zum  Amselsee stark verwüstet. Um die Schäden zu beseitigen, hatten  Rathewaldes Ortsvorsteher Frank Eichler und der Kreisverband der Grünen  für Sonnabend zu einem Arbeitseinsatz aufgerufen.<br /><br /> Zahlreiche freiwillige Helfer aus Hohburkersdorf, Zeschnig, Rathewalde  und Lohmen folgten dem Aufruf. Sie haben dabei geholfen, die schlimmsten  Schäden am Wanderweg vom Lindengarten über die Rathewalder Mühle bis  zur Nationalparkgrenze zu beseitigen. Es wurde der Bachlauf des  Grünbachs, insbesondere vor den Durchläufen, vom losen Treibgut und  Geröll gereinigt sowie eine eingestürzte Trockenmauer, die den Wanderweg  unterhalb der Rathewalder Mühle versperrte, beseitigt. Darüber  informiert Ortsvorsteher Frank Eichler.<br /><br /> <b>Wasser wieder im Bachbett</b><br /><br /> Außerdem haben die vielen Helfer alle Wasserabschläge am Eugen-Biehn-Weg  gereinigt und tiefe Ausspülungen am Wanderweg aufgefüllt. Auch der über  den Wanderweg fließende Grünbach wurde in sein Bachbett zurückgebracht.<br /><br /> Die Brandbaude sorgte zur Mittagspause für einen Linseneintopf mit  Bockwurst und Getränken, die Rathewalder Mühle spendierte das  Pausenbier. Frank Eichler dankt allen Beteiligten für ihren Einsatz. Der  Weg ist jedoch offiziell weiter gesperrt.
Quelle: Sächsische Zeitung, Lokalausgabe Sebnitz, 24.08.2010]]></content:encoded>
			<category>Presse Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne wollen Arge behalten</title>
			<link>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//gruene-wollen-arge-behalten.html</link>
			<guid>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//gruene-wollen-arge-behalten.html</guid>
			<description>Aus Sicht der Partei kann der Landkreis allein Hartz-IV-Empfänger nicht besser betreuen. Vizelandrat Peter Darmstadt hat es während der von der Kreistagsfraktion SPD/Grüne organisierten Diskussionsveranstaltung zur Zukunft der Betreuung von Hartz-IV-Empfängern gesagt: Der Landkreis favorisiert das Modell der Optionskommune, sprich, er will die Betreuung der Langzeitarbeitslosen selbst übernehmen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Grüne wollen Arge behalten</h1>
 <br /> 
<h3>Aus Sicht der Partei kann der Landkreis allein Hartz-IV-Empfänger nicht besser betreuen.</h3>
 Vizelandrat Peter Darmstadt hat es während der von der Kreistagsfraktion  SPD/Grüne organisierten Diskussionsveranstaltung zur Zukunft der  Betreuung von Hartz-IV-Empfängern gesagt: Der Landkreis favorisiert das  Modell der Optionskommune, sprich, er will die Betreuung der  Langzeitarbeitslosen selbst übernehmen. „Damit hat er die Katze aus dem  Sack gelassen“, sagt Karsten Skupin, Mitglied im Kreisvorstand der  Grünen. Seine Partei kritisiere diese Haltung aufs Schärfste: „Warum  Bewährtes aufgeben und unnötiges Risiko eingehen“, fragt Skupin. Sowohl  Vertreter der Arge, als auch des Gewerkschaftsbundes haben sich in der  Diskussionsrunde für die bestehende Betreuung der Hartz-IV-Empfänger  ausgesprochen, für die Betreuung aus einer Hand.<br /><br /> Aus Sicht der Grünen gibt es weitere Punkte, die gegen eine Veränderung  sprechen: Es würde neue Technik benötigt, die Unterbringung und  Weiterbeschäftigung der Mitarbeiter sei nicht geklärt, und vor allem  kämen auf die Hartz-IV-Empfänger wieder organisatorische Veränderungen  zu. Für Arbeitslose und Arbeitgeber gebe es nicht einen, sondern mehrere  Ansprechpartner. Welche Vorteile soll das bringen, fragen die Grünen.  (SZ)]]></content:encoded>
			<category>Presse Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Langburkersdorfer gegen den Grenzausbau</title>
			<link>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//langburkersdorfer-gegen-den-grenzausbau.html</link>
			<guid>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//langburkersdorfer-gegen-den-grenzausbau.html</guid>
			<description>...sicherte Eva Jähnigen, Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/Grüne und verkehrspolitische Sprecherin, Hilfe zu. „Es ist gut, dass die Anwohner so früh aktiv werden“, sagt sie. Wenn das Planfeststellungsverfahren zum Ausbau der Raupenbergstraße erst einmal laufe, könnte das Projekt nur noch schwer gestoppt werden. Darüber entscheide das Ministerium demnächst. Bei der Wanderung durch den Ort gerät...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berichterstattung der SZ, Lokalteil Sebnitz:
Der Protest gegen den Ausbau der Grenzverbindung zwischen Langburkersdorf und dem tschechischen Lobendava geht in eine neue Runde. Die Bürgerinitiative Langburkersdorf hat am vergangenen Freitag eine symbolische Wanderung entlang der Ausbaustrecke organisiert, um auf die Situation aufmerksam zu machen. Mit Erfolg. Mehr als 160 Langburkersdorfer beteiligten sich an der Aktion und protestierten gegen die Pläne des Straßenbauamtes Meißen Dresden und des Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. <b>Umgehungsstraße gefordert:</b> „Ich bin beeindruckt, wie viele Langburkersdorfer mitziehen“, sagt Susanne Jentsch. Es sei eine Bestätigung für das bisherige Engagement der Bürgerinitiative, zu der etwa 15 Aktive gehören. Sie kämpfen seit mehreren Jahren für eine Umgehungsstraße. Im Frühjahr mussten sie jedoch einen herben Rückschlag einstecken. Zwei Umgehungstrassen, die bisher zur Debatte standen, wurden vom Ministerium abgelehnt. Für die nächsten 15 Jahre seien diese Pläne nun vom Tisch. Stattdessen wird ein Ausbau der Ortsdurchfahrt von Langburkersdorf favorisiert. Pläne, gegen die sich die Anwohner quer stellen. Sie fürchten um die Sicherheit ihrer Kinder, Grundstücke und Häuser. Von der Haustür zum Straßenrand sind es mitunter nur wenige Meter. Fußgängern bleibt nur ein schmaler Streifen. „Wenn hier bald Schwerlaster Richtung Grenze rollen, leben wir alle gefährlich“, sagt Susanne Jentsch. In ihrer Wohnzimmervitrine würden schon die Gläser wackeln, wenn nur ein Traktor vorbeifährt. Hinzu kommt die Tallage, die sich negativ auf Lärm und Schadstoffablagerungen auswirke.<br />In ihrem Kampf gegen den Grenzausbau werden die Langburkersdorfer mittlerweile auch von politischer Seite unterstützt. Neben den Neustädter Stadträten Christian Kowalow (FDP), Joachim Grünberger (Linke), Rita Schöne (NfN) und Dietrich Schirrmacher (CDU) sicherte Eva Jähnigen, Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/Grüne und verkehrspolitische Sprecherin, Hilfe zu. „Es ist gut, dass die Anwohner so früh aktiv werden“, sagt sie. Wenn das Planfeststellungsverfahren zum Ausbau der Raupenbergstraße erst einmal laufe, könnte das Projekt nur noch schwer gestoppt werden. Darüber entscheide das Ministerium demnächst. Bei der Wanderung durch den Ort gerät<br />die Landtagsabgeordnete ins Schwärmen. Diese Idylle zu zerstören, sei nicht richtig, auch im Hinblick auf die Tierwelt.<br /><b>Rebhühner sind gefährdet:</b> Auf diesen Aspekt bauen auch die Langburkersdorfer. In unmittelbarer Nähe der Ausbautrasse<br />befindet sich ein Biotop. „Die Eigentümer haben dafür erst 2002 den sächsischen Umweltpreis bekommen“, sagt Sylvia Wirthgen, die sich bei der Bürgerinitiative engagiert. Unter anderem wurden Rebhühner, die auf der roten Liste der bedrohten Tierarten stehen, auf den umliegenden Feldern ausgewildert. „Diese Population ist nun akut bedroht“, sagt sie und nennt damit nur ein Beispiel. Bei der bisherigen Bewertung habe das Ministerium naturschutzrechtliche Aspekte kaum berücksichtigt. „Man stützte sich nur auf nackte Zahlen, ohne die Situation vor Ort betrachtet zu haben“, wirft Sylvia Wirthgen den Verantwortlichen vor. Gemeint sind die Studien zum Verkehrsaufkommen, die sowohl das Ministerium, als auch die Bürgerinitiative in Auftrag gegeben haben. Die Zahlen weichen stark voneinander ab. Eine unabhängige Studie der Anwohner habe mit rund 7000 Fahrzeugen ein doppelt so hohes Verkehrsaufkommen ermittelt. Die Bürgerinitiative fordert nun, dass bei der Bewertung noch weitere Kriterien abgeklopft werden. „Es muss noch eine alternative Variante als den Ausbau unserer kleinen Dorfstraße geben“, sagt Sylvia Wirthgen.]]></content:encoded>
			<category>Presse Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:15:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE: Koalition sägt trotz Bedenken des Juristischen Dienstes und Einwänden der Kommunen am Baumschutz</title>
			<link>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//gruene-koalition-saegt-trotz-bedenken-des-juristischen-dienstes-und-einwaenden-der-kommunen-am-baumsch.html</link>
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			<description>Trotz verfassungsrechtlicher Bedenken des Juristischen Dienstes sowie Einwänden von Kommunen und Umweltverbänden haben die Koalitionsfraktionen in der heutigen Umweltausschusssitzung ihre Änderungen am Baumschutz durchgeboxt. Nach dem Willen von CDU- und FDP-Fraktion sollen Genehmigungen für Baumfällungen künftig von den Kommunen kostenlos erteilt werden und für Bäume bis zu einem Meter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag<br />Pressesprecher Andreas  Jahnel, Tel. 0351-493 48 11, mobil 0174-238 76 39<br />Bernhard-von-Lindenau Platz  1, 01067  Dresden<br />***************************************************************************<br /><br /><b>Pressemitteilung</b>
<b></b><br /><i><b>GRÜNE: Koalition sägt trotz Bedenken des  Juristischen Dienstes und Einwänden der Kommunen am  Baumschutz<br /><br />Gisela Kallenbach:  CDU und FDP wollen Baum-Ab-Gesetz um jeden Preis durchboxen und lassen die  Kommunen auf den Kosten  sitzen<br /></b></i><br /><br />Trotz verfassungsrechtlicher Bedenken des Juristischen Dienstes sowie Einwänden  von Kommunen und Umweltverbänden haben die Koalitionsfraktionen in der heutigen  Umweltausschusssitzung ihre Änderungen am Baumschutz durchgeboxt.<br />Nach dem  Willen von CDU- und FDP-Fraktion sollen Genehmigungen für Baumfällungen künftig  von den Kommunen kostenlos erteilt werden und für Bäume bis zu einem Meter  Stammumfang (etwa 31,8 cm Stammdurchmesser) ganz entfallen.<br />&nbsp;<br />&quot;CDU und FDP  schränken unter dem Mäntelchen des Bürokratieabbaus den Naturschutz in Sachsen  ein. Dabei ignorieren sie die Einwände aller Fachleute und lassen am Ende die  Kommunen auf den Kosten sitzen&quot;, kritisiert Gisela Kallenbach, umweltpolitische  Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag.<br />&quot;Der  Gesetzentwurf ist ein Eingriff in die kommunale Selbstverwaltung und verstößt  damit gegen die sächsische Verfassung.&quot;<br /><br />&quot;Wir werden vor der Abstimmung  des Gesetzentwurfs am 1. September beim Juristischen Dienst des Landtags um die  Prüfung der Verfassungsmäßigkeit des Gesetzentwurfs bitten&quot;, so  Kallenbach.<br />Die GRÜNE-Fraktion hatte schon vor der Sommerpause den  Juristischen Dienst angerufen, weil CDU und FDP den kommunalen Spitzenverbänden  nicht die Möglichkeit zur Stellungnahmen zum geänderten Gesetzentwurf geben  wollten.<br /><br />&quot;Eine Reihe von ökologisch wichtigen Bäumen erreicht den  Stammumfang von einem Meter nie oder erst nach Jahren. Bis zu einem Alter von  etwa 40 Jahren werden viele Bäume auf mit Gebäuden bebauten Grundstücken darum  ungeschützt sein&quot;, so die Abgeordnete. &quot;Denn der durchschnittliche, jährliche  Stammzuwachs beträgt nur etwa 2,5 cm.&quot;<br /><br />Stellungnahme Sächsischer Städte-  und Gemeindetag:<br /><link http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/571e68eb.l>http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/571e68eb.l</link><br /><br />Stellungnahme  Naturschutzbund Sachsen (NABU):<br /><link http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/f01e8b0b.l>http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/f01e8b0b.l</link>  <br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Presse Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung „Kürzungen im ÖPNV unverantwortbar“</title>
			<link>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//pressemitteilung-kuerzungen-im-oepnv-unverantwortbar.html</link>
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			<description>Heftige Kritik an der vom VVO bekannt gegebenen Streichliste kommt vom Grünen Kreisverband. „Wir wissen, dass der VVO nicht anders kann. Die Schwarz-Gelbe Landesregierung diktiert hier einen Sparkurs auf, der unverantwortlich ist!“, sagt Maria Giesing – Chefin des Kreisverbandes. „Die Kürzungen gehen klar zu Lasten derjenigen, die auf Bus und Bahn angewiesen sind. Streichungen von Strecken,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="GRUENETEXT">Heftige Kritik an der vom VVO bekannt gegebenen Streichliste kommt vom Grünen Kreisverband. „Wir wissen, dass der VVO nicht anders kann. Die Schwarz-Gelbe Landesregierung diktiert hier einen Sparkurs auf, der unverantwortlich ist!“, sagt Maria Giesing – Chefin des Kreisverbandes. „Die Kürzungen gehen klar zu Lasten derjenigen, die auf Bus und Bahn angewiesen sind. Streichungen von Strecken, Ausdünnungen des Fahrplanes, Zurückstellung von Investitionsvorhaben, die Liste ist lang. Gravierend sind ebenfalls die geplanten Erhöhungen der Fahrpreise. All das macht den ÖPNV unattraktiv und wird zu sinkenden Fahrgastzahlen führen! Die Staatsregierung fördert damit die Autoindustrie, aber nicht den Klimaschutz vor Ort.“, führt Maria Giesing weiter aus.</p>
<p class="GRUENETEXT">Für die Kreisgrünen steht fest, dass sich alle Kräfte die sich gegen die geplanten Kürzungen aussprechen, zusammenschließen müssen - um die Kürzungen noch zu verhindern. Maria Giesing: „Wir freuen uns, dass auch CDU-Politiker wie Landrat Geißler und Oberbürgermeister Ruck sich gegen die Kürzungen aussprechen, aber reden allein hilft nicht viel! Auf Landesseite sagt man Hüh – Kürzungen - und auf der anderen Hot – Kürzungen stoppen -. Das passt nicht zusammen. Wir fordern deshalb, dass die CDU-Basis vor Ort, jetzt Druck auf ihre Landtagsfraktion macht. Schließlich entscheiden die Landtagsabgeordneten über die Kürzungen! Unsere Grüne Landtagsfraktion spricht sich klar gegen die Kürzungen aus! Die CDU sollte ihren Kurs noch einmal grundlegend überdenken!“</p>
<p class="GRUENETEXT">Die Grünen werden ihrerseits weiterhin klare Signale contra Kürzungen im ÖPNV setzen und hoffen auf die Unterstützung der Bevölkerung.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 14:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kürzungspläne des Verkehrsverbundes sind Folge von Morloks Rotstiftpolitik</title>
			<link>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//kuerzungsplaene-des-verkehrsverbundes-sind-folge-von-morloks-rotstiftpolitik.html</link>
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			<description>Angesichts des heute vorgestellten Kürzungsprogramms des Verkehrsverbunds Oberelbe (VVO) fordert Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag, die Staatsregierung auf, ihre Kürzungspläne für den Nahverkehr zu stoppen.

&quot;Nun kann es Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) nicht mehr bestreiten: seine Rotstiftpolitik beim Nahverkehr führt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Kürzungspläne des Verkehrsverbundes sind Folge von Morloks Rotstiftpolitik</b>  
<i>Eva Jähnigen:  Diesen Schildbürgerstreich dürfen CDU- und FDP-Fraktion dem Verkehrsminister  nicht durchgehen lassen  </i>
Dresden.  Angesichts des heute vorgestellten Kürzungsprogramms des Verkehrsverbunds  Oberelbe (VVO) fordert Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion  BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag, die Staatsregierung auf, ihre  Kürzungspläne für den Nahverkehr zu stoppen.<br /><br />&quot;Nun kann es  Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) nicht mehr bestreiten: seine Rotstiftpolitik  beim Nahverkehr führt geradewegs zu Kürzungen bei den Verkehrsverbünden&quot;,  erklärt Jähnigen. &quot;In ganz Sachsen drohen wie bei dem VVO tiefe Einschnitte im  Angebot und Fahrpreiserhöhungen im Nahverkehr.&quot;<br /><br />&quot;Da zu den Strecken erst  vor kurzem Verträge geschlossen wurden, muss der VVO bei der Abbestellung von  Leistungen Vertragsstrafen an die Unternehmen zahlen&quot;, empört sich die  Abgeordnete. &quot;Bis zu 50 Prozent der angeblich eingesparten Mittel drohen so  verloren zu gehen.&quot;<br />&quot;So einen Schildbürgerstreich dürfen auch CDU- und  FDP-Fraktion dem Verkehrsminister nicht durchgehen lassen. Zumal die Fahrgäste  parallel zum schlechteren Angebot auch noch mit Tariferhöhungen konfrontiert  werden.&quot;<br /><br />Jähnigen, die als Dresdner Stadträtin auch Mitglied der  Verbandsversammlung des VVO ist, befürchtet, dass auch Linien abbestellt werden  müssen, die gerade erst für teures Geld saniert wurden. Zudem riskiert der  Freistaat durch Abbestellungen im Bahnangebot eine Kürzung der Bundeszuweisungen  nach der Revision der Regionalisierungsmittel ab dem Jahr  2014.<br /><br />Hintergrund:<br />------------<br />Laut derzeit geltender  Finanzierungsverordnung erhalten die Verkehrszweckverbände aus dem  Landeshaushalt im Jahr 2011 einen Betrag von 404 Mio. Euro, der bis 2014 auf 430  Mio. Euro gesteigert werden sollte. <br />Die angekündigte Kürzung dieser Mittel  um 7,5 Prozent bedeutet eine Kürzung um 30,3 Mio. Euro ab 2011 bzw. 32,25 Mio.  Euro in 2014. <br />Die dem Land Sachsen zugewiesenen Regionalisierungsmittel aus  dem Bundeshaushalt erhöhen sich ab 2011 um 14 Mio.  Euro.<br /><br />-------------------------------<br />Andreas Jahnel,  Pressesprecher<br />Tel.&nbsp; 0351-493 48 11, mobil 0174-238 76 39, <link gruene-presse@slt.sachsen.de>gruene-presse@slt.sachsen.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Presse Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 16:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilferuf! - Grüne suchen Unterstützer für Beräumung des Malerweges!</title>
			<link>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//hilferuf-gruene-suchen-unterstuetzer-fuer-beraeumung-des-malerweges.html</link>
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			<description>Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge wurde von der Flut schwer getroffen. Gestern erhielten wir einen dringenden Hilferuf aus Rathewalde. Nachdem wir bereits am Samstag in Bad Schandau geholfen haben, wollen wir auch die Menschen in Rathewalde nicht im Stich lassen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Mitglieder, Unterstützer-innen, Sympathisanten und Leser-innen,
der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge wurde von der Flut schwer getroffen. Gestern erhielten wir einen dringenden Hilferuf aus Rathewalde. Nachdem wir bereits am Samstag in Bad Schandau geholfen haben, wollen wir auch die Menschen in Rathewalde nicht im Stich lassen!
Konkret geht es um den Malerweg, der im Bereich um Rathewalde zerstört wurde. Drei mal wurde dieser touristische attraktive Wanderweg überflutet und teilweise abgetragen. Wir als Kreisverband wollen eine Aufräumaktion gemeinsam mit den Bürgern vor Ort starten. Dazu brauchen wir Eure tatkräftige Unterstützung!
<b>Treff: Samstag 21.08.2010, 10:00, Rathewalde – Parkplatz gegenüber der Kirche</b>
<b>Die Verpflegung ist gesichert! Gerätschaften werden vor Ort zur Verfügung gestellt. Für Arbeitskleidung und Anreise trägt jede/r Helfer/in selbst die Verantwortung.</b>
Wir zählen auf Eure Unterstützung! Infos und Koordination über Ines Kummer (<link ines.kummer@gruene-elbe-weisseritz.de>ines.kummer@gruene-elbe-weisseritz.de</link>, Tel: 0162-4301753)
<br /> 
<br /> ]]></content:encoded>
			<category>News Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Darmstadt lässt die Katze aus dem Sack“</title>
			<link>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//darmstadt-laesst-die-katze-aus-dem-sack.html</link>
			<guid>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//darmstadt-laesst-die-katze-aus-dem-sack.html</guid>
			<description>Auf der von der Kreistagsfraktion SPD/Grüne organisierten Diskussionsveranstaltung, zur Zukunft des SGB II im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, wurde es offensichtlich. Im Hintergrund ist schon einiges in Vorplanung. Peter Darmstadt lies dann auch am Ende der gut zweistündigen Diskussionsveranstaltung, die Katze aus dem Sack. Er favorisiert das Modell der Optionskommune. Die Grünen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i><b>Pressemitteilung von Bündnis 90 Die Grünen – KV Sächsische Schweiz-Osterzgebirge</b></i>
„<b>Darmstadt lässt die Katze aus dem Sack“</b>
<br />Auf der von der Kreistagsfraktion SPD/Grüne organisierten  Diskussionsveranstaltung, zur Zukunft des SGB II im Landkreis Sächsische  Schweiz-Osterzgebirge, wurde es offensichtlich. Im Hintergrund ist  schon einiges in Vorplanung. Peter Darmstadt lies dann auch am Ende der  gut zweistündigen Diskussionsveranstaltung, die Katze aus dem Sack. Er  favorisiert das Modell der Optionskommune. Die Grünen des Landkreises,  die ebenfalls an der Veranstaltung teilnahmen, kritisieren diese Haltung  auf schärfste: „Warum Bewährtes aufgeben und unnötiges Risiko eingehen?  Sowohl Vertreter  der ARGE, als auch des DGB haben sich für die  bestehende Betreuung der SGB II Empfänger ausgesprochen. Betreuung aus  einer Hand. Alle Angebote über einen Ansprechpartner.“, sagt Karsten Skupin  – Mitglied des Grünen Kreisvorstandes. Im Laufe des Abends sei aus  Sicht des Grünen vor allem deutlich geworden, welche erheblichen Mängel,  dass Modell der Optionskommune hätte. „Benötigt würde neue Technik, die  Unterbringung und Weiterbeschäftigung der Mitarbeiter ist noch nicht  abschließend geklärt und vor allem kämen auf die SGB II Empfänger wieder  organisatorische Veränderungen zu. Nicht ein Ansprechpartner, nein  wieder mehrere. Erst zum Sachbearbeiter für Arbeitsvermittlung, dann für  Sozialhilfe und danach noch einmal bei der Berufsbildung vorbei  schauen. Wo soll das Vorteile bringen?“, fragt der Grüne.
Argumente des Beigeordneten, dass neue System würde mehr  Gestaltungsspielräume für den Landkreis bringen, lässt Karsten Skupin nicht  gelten. „Herr Darmstadt will sich damit nur der Kontrolle der  Bundesagentur für Arbeit entziehen. Bei diesem Modell kontrolliert sich  der Landkreis nämlich selber. Er kontrolliert wie er die Gelder  verwendet und  wen er wie fördert. Wo bleibt da der demokratische  Gedanke? Keine Transparenz. Keine Rechtssicherheit. Probleme sind da  schon vorprogrammiert!“, moniert der Grüne.Was bei den Grünen ebenfalls  Kopfschütteln auslöst, ist der Tatbestand, dass Kreisräte bis zu 3  Monate auf das Protokoll der letzten Kreistagssitzung warten müssen.  „Wie will der Landkreis es schaffen bis Ende Dezember ein Konzept für  die von Herrn Darmstadt favorisierte Optionskommune auszuarbeiten, wenn  er schon für einfache Protokolle so lange Zeit braucht?“ Eine  Entscheidung soll auf der Kreistagssitzung am 20. September fallen.]]></content:encoded>
			<category>Presse Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 14:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Übergabe Raumentfeuchter an Jugendclub Bad Schandau</title>
			<link>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//uebergabe-raumentfeuchter-an-jugendclub-bad-schandau.html</link>
			<guid>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//uebergabe-raumentfeuchter-an-jugendclub-bad-schandau.html</guid>
			<description>Dank der freundlichen Unterstützung der Firma Hiekom aus Dresden und der Firma Unitrans Hauptvogel aus Röhrsdorf, konnten Mitglieder des Kreisverbandes am Samstag dem Jugendclub Bad Schandau Raumentfeuchter und Heizluftgeräte übergeben. Der Jugendclub wurde von der Flut schwer getroffen..</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Dank der freundlichen Unterstützung der Firma Hiekom aus Dresden und der Firma Unitrans Hauptvogel aus Röhrsdorf, konnten Mitglieder des Kreisverbandes am Samstag dem Jugendclub Bad Schandau Raumentfeuchter und Heizluftgeräte übergeben. Der Jugendclub wurde von der Flut schwer getroffen. Die Kirnitzsch fließt direkt am Haus vorbei. Die Räumlichkeiten standen unter Wasser, Einrichtung und Technik wurden zerstört. Gemeinsam mit den Jugendlichen vor Ort und Vertretern der mobilen Jugendarbeit „Projekt Jugendland“ setzten wir die Aufräumarbeiten fort. Doch bevor mit dem Wiederaufbau begonnen werden kann, muss sich die Stadt Bad Schandau zum Jugendclub bekennen! Erst vor kurzem wurde der Jugendclub geschlossen. „Zu laut!“ </p>
<p class="MsoNormal">Die Jugendlichen brauchen einen Treffpunkt in Bad Schandau! Eva Jähnigen (MdL) wird das Thema bei ihrer in Kürze anstehenden Visite, bei Bürgermeister Eggert ansprechen und sich für die Jugendlichen einsetzen! Wichtig sind klare Bekenntnisse! – gerade im ländlichen Raum braucht es Anlaufstationen und Freizeitangebote für die Jugendlichen!</p>
<p class="MsoNormal">Der Jugendclub ist weiterhin auf Unterstützung angewiesen! Die Räumlichkeiten müssen wieder hergerichtet werden: Boden, Wände, neue Türen, …, neues Mobiliar, neue Musikanlage, neue Bar, die Wunschliste ist lang! Wer den Jugendclub unterstützen möchte kann sich bei Ines Kummer melden! <link ines.kummer@gruene-elbe-weisseritz.de>ines.kummer@gruene-elbe-weisseritz.de</link> </p>
<p class="MsoNormal">Weiterhin sammelt der Kreisverband Spenden – zur Gegenfinanzierung der zur Verfügung gestellten Raumentfeuchter (die die Firma Hiekom zu einem super Sondertarif an uns vermietet hat). Spenden bitte unter dem Stichwort „Hochwasser“ an <b><i>Bündnis 90/Die Grünen - &nbsp;Kreisverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Konto: 1000839515 Blz: 85060000 Volksbank Pirna eG</i></b></p>
<p class="MsoNormal">Beträge die über die benötigten Mietauslagen hinausgehen, kommen dem Jugendclub zu Gute! Auch die entstehenden Stromkosten müssen gegenfinanziert werden!</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 19:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne helfen dem Jugendland Bad Schandau</title>
			<link>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//gruene-helfen-dem-jugendland-bad-schandau.html</link>
			<guid>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//gruene-helfen-dem-jugendland-bad-schandau.html</guid>
			<description>Das Team JugendLand leistet seit 1998 Mobile Jugendarbeit im ländlichen Raum der Region Sächsische Schweiz. Es trägt u.a.zur Verbesserung der Lebenssituation junger Menschen bei und ist Beratungsinstanz vor Ort für Jugendliche im Alter von 14 bis 27 Jahren. Doch seit dem letztem Wochenende ist auch im Jugendland nichts mehr wie es war, denn der Pflanzgartenweg 8b, der Sitz des Projektes, liegt im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Pressemitteilung: Grüne helfen dem Jugendland Bad Schandau</b><br /><br />Das Team JugendLand leistet seit 1998 Mobile Jugendarbeit im ländlichen Raum der Region Sächsische Schweiz. Es trägt u.a. zur Verbesserung der Lebenssituation junger Menschen bei und ist Beratungsinstanz vor Ort für Jugendliche im Alter von 14 bis 27 Jahren.<br />Doch seit dem letztem Wochenende ist auch im Jugendland nichts mehr wie es war, denn der Pflanzgartenweg 8b, der Sitz des Projektes, liegt im Kirnitzschtal und steht im wahrsten Sinne des Wortes vor dem Aus.<br /><br />Ein Anruf Anfang der Woche bei Mitarbeiterin Mandy Merker machte uns schnell klar, hier muss schnell und problemlos Hilfe her. Als erstes brauchen die Jugendlichen Bauwerkstrockner und Lüfter, um die Räumlichkeiten wieder einigermaßen trocken zu bekommen. So organisierten Mitglieder des Kreisverbandes der Grünen die benötigten Geräte und einen dazu notwendigen Transporter. 
Am Samstag Nachmittag werden die Trockner und Lüfter im Jugendland ihrer Bestimmung übergeben.<br /><br />Bedanken möchten sich der Kreisverband der Grünen und das Team des Jugendlandes&nbsp; bei den Firmen <link http://www.hiekom.de/ _blank>Hiekom Dienstleistungen aus Dresden</link>, welche die Bauwerkstrockner und Lüfter zur Verfügung stellt und bei der Firma <link http://www.unitrans-hauptvogel.de/ _blank>Unitrans Hauptvogel aus Röhrsdorf</link>, welche den Transport der Geräte übernimmt.<br /><br />Datum: Samstag 14. August<br />Zeit: ca 14:00 Uhr<br />Ort: Jugendland Bad Schandau, Pflanzgartenweg 8b, 01814 Bad Schandau<br /><br />Anfragen an:<br />Ines Kummer (<link ines.kummer@gruene-elbe-weisseritz.de>ines.kummer@gruene-elbe-weisseritz.de</link>) <br />Mitglied Vorstand BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN<br />Sächsische Schweiz-Osterzgebirge<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Presse Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 14:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diskussionsveranstaltung zur Neuorganisation des SGB II im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge</title>
			<link>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//diskussionsveranstaltung-zur-neuorganisation-des-sgb-ii-im-landkreis-saechsische-schweiz-osterzgebirg.html</link>
			<guid>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//diskussionsveranstaltung-zur-neuorganisation-des-sgb-ii-im-landkreis-saechsische-schweiz-osterzgebirg.html</guid>
			<description>Die Kreistagsfraktion SPD/Grüne lädt für den 16.08. zu einer Veranstaltung zum Thema Neuorgansiation des SGB II im Landkreis ein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b>Die Kreistagsfraktion SPD/Grüne lädt für den 16.08. zu einer Veranstaltung zum Thema Neuorgansiation des SGB II im Landkreis ein:</b></p>
<p class="MsoNormal"><b></b></p>
Veranstaltungsdaten: 16.08.2010 18:00 Uhr bis 16.08.2010 20:00 Uhr
Organisator: SPD/Grüne Kreistagsfraktion Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
Ort: Stadtbibliothek Pirna, Dohnaische Str. 76
<i><b>Weitere Informationen zur Veranstaltung:</b></i>
Der Kreistag Sächsische Schweiz-Osterzgebirge hat in seiner Sitzung am 29.03.2010 mit großer Mehrheit den Beschluss gefasst, sich für &quot;Hilfen aus einer Hand&quot; für Langzeitarbeitslose stark zu machen. Voraussetzung dafür war die Schaffung eines rechtssicheren Rahmens für eine optimale Betreuung der Arbeitssuchenden und ihrer Familien, welche nun mit der Zustimmung im Bundesrat geschaffen wurde.&nbsp;
<i><b>Wie wirkt sich dieser Beschluss auf unseren Landkreis aus?Wie soll kommunale Arbeitsmarktpolitik in Zukunft organisiert werden?</b></i> &nbsp;
Dies wollen wir mit Ihnen/ Dir gemeinsam diskutieren und laden Sie/ Dich recht herzlich ein:
Montag, 16.08.2010, 18:00 Uhr, Stadtbibliothek Pirna, Dohnaische Str. 76
Es diskutieren mit…
<b>Stefan Brangs, Sprecher der SPD Landtagsfraktion Sachsen</b>
<b>Marlies Hoffmann-Ulrich, Geschäftsführerin Agentur für Arbeit Pirna</b>
<b>Peter Darmstadt (CDU), 1. Beigeordneter im LK Sächsische Schweiz-Osterzgebirge</b>&nbsp;
<b>Michael Kühne, Geschäftsführer ARGE Sächsische Schweiz-Osterzgebirge</b>
<b>Frank Mieszkalskiehemaliger, Betriebsleiter Betrieb für Grundsicherung und Arbeitsförderung LK Leipzig</b>
<b>Markus Schlimbach, stellv. Vorsitzender DGB Sachsen</b>

Über Ihr/ Euer Kommen würden wir uns freuen!
Ralf Wätzig
i.A. der Kreistagsfraktion
-------------------------------------------------------------------------
Ansprechpartner: Ralf Wätzig
Telefon: +49 (0)3501 - 50 90 63; Telefax: +49 (0)3501 - 50 90 65; Funk: +49 (0)172 - 35 22 648
E-Mail: <link ralf.waetzig@spd-pirna.de>ralf.waetzig@spd-pirna.de</link>&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>News Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilfe für die Opfer der Flut!!!</title>
			<link>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//hilfe-fuer-die-opfer-der-flut.html</link>
			<guid>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//hilfe-fuer-die-opfer-der-flut.html</guid>
			<description>Der Grünen Kreisverband ruft zur Hilfe für die Opfer der Flutkatastrophe in der Sächsischen Schweiz auf! Viele soziale Einrichtungen wurden schwer getroffen und stehen vor dem Aus! Der Kreisverband will u.a. das Projekt Jugendland unterstützen. Dazu sammeln wir Spenden - und es werden Bauwerkstrockner, Transportfahrzeuge etc. gesucht! Helft mit! Solidarisiert Euch mit den Opfern der Flut!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Mitglieder und Freunde, Sympathisanten und Leser! Die Menschen in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten brauchen unsere Hilfe! Viele Teile der Sächsischen Schweiz hat es schwer getroffen! Besonders das Kirnitzschtal und die Sebnitzer Region.
Wir als Kreisverband wollen helfen! Konkret: Das Projekt Jugendland Bad Schandau, im Kirnitzschtal, ist Opfer der Flut und steht vor dem Aus! Das Jugendland ist Träger der mobilen Jugendarbeit in der Sächsischen Schweiz.&nbsp;Wir&nbsp;haben Kontakt zu den Verantwortlichen vor Ort aufgenommen und Hilfe angeboten! Es werden unbedingt&nbsp;Bauwerkstrockner für die vom Hochwasser heimgesuchten Räumlichkeiten des Projektes Jugendland benötigt! Davon haben&nbsp;wir 2 Stück&nbsp;zur Miete organisiert.&nbsp;Die Miete für diese Trockner wollen wir über Spenden finanzieren. Wir bitten deshalb um Spenden auf das Konto des KV mit dem Vermerk &quot;Hochwasser&quot;.
<i><b>Empfänger: Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Stichwort &quot;Hochwasser&quot; - Konto: 1000839515 Blz: 85060000 Volksbank Pirna eG</b></i>
Wer weitere Bauwerkstrockner anbieten kann - bitte zum Vorstand Kontakt aufnehmen! <link vorstand@gruene-elbe-weisseritz.de>vorstand@gruene-elbe-weisseritz.de</link> Die ersten 2&nbsp;Trockner wollen wir am Samstag ins Kirnitzschtal bringen.Wir brauchen einen Transporter, welcher uns für den gesamten Samstag unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden kann.Bitte helft mit - wer will, kann am Samstag sehr gerne mitkommen und beim Transport und Aufbau helfen. Genaue Zeiten und Abläufe geben wir Euch noch bekannt.&nbsp;Bitte teilt uns auch mit, wo aus Eurer Erfahrung vor Ort ebenfalls noch dringend Hilfe benötigt wird! <link vorstand@gruene-elbe-weisseritz.de>vorstand@gruene-elbe-weisseritz.de</link> 
Euer Kreisvorstand
]]></content:encoded>
			<category>News Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückblick Lesung: &quot;Wir sägen an unserem Ast&quot;</title>
			<link>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//rueckblick-lesung-wir-saegen-an-unserem-ast.html</link>
			<guid>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//rueckblick-lesung-wir-saegen-an-unserem-ast.html</guid>
			<description>Anlässlich der Pirnaer Hofnacht hatte Eva Jähnigen zu einer Lesung mit Umweltaktivist Dietrich Papsch geladen. Er stellte sein Buch &quot;Wir sägen an unserem Ast&quot; vor und bezog sich in seinen Vorworten auch auf die Pirnaer Linden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anlässlich der Pirnaer Hofnacht hatte Eva Jähnigen zu einer Lesung mit Umweltaktivist Dietrich Papsch geladen. Er stellte sein Buch &quot;Wir sägen an unserem Ast&quot; vor und bezog sich in seinen Vorworten auf die Pirnaer Linden. Er selbst hatte zuvor die Linden besucht und kann die Pläne der Stadt nicht nachvollziehen.
Aufgrund des schlechten Wetters fand die Lesung nicht wie geplant unter den Linden, sondern im Grünen Laden statt. Ca. 15 Interessierte hatten sich eingefunden, um Dietrich Papsch zu lauschen und im Anschluss gemeinsam ins Gespräch zu kommen. Am Ende der Lesung wurden Spenden gesammelt. Dietrich Papsch verzichtete auf sein Honorar, und lies den Betrag ebenfalls in den Spendentopf wandern. Ein Teil des Geldes kommt der Bürgerinitiative &quot;Lebenswertes Pirna&quot; zu Gute, die damit die Saalmiete für das am kommenden Montag (16.8.) stattfindende Bürgerforum absichert. Der Restbetrag geht als Spende an die Grüne Liga Osterzgebirge. 
<i><b>Begleitende Worte von Dietrich Papsch zur Lesung &quot;Wir sägen an unserem Ast&quot;</b></i>
<b>Über den Baum</b>
Kein Gewächs auf Erden ist derart mythenträchtig, von Legenden, Sagen und Märchen „überwuchert“ wie der Baum. Immer war er Anlass und Ursache für die fantasmagorischen Vorstellungen von Menschen, denen er zu Gleichnis und Symbol wurde. Seit der Antike hat der Baum stets seine Materialität übergreifende Bedeutung gehabt. Bäume, bedingt durch ihr Alter, können uns Begleiter für ein ganzes Leben sein. Wir ahnen etwas von unserer existenziellen Beziehung zu Bäumen, zum Baum, wenn wir im Falle seines Verschwindens noch in der Lage sind, um ihn trauern.
Nun fasste der Pirnaer Stadtrat am 22. Juni 2010 nach langer und hitziger Diskussion eine schwerwiegende Entscheidung: Die Fällung der zehn über 100jährigen Linden an der Schlossbergtreppe. Acht Stadträte votierten gegen diese Entscheidung. Und das, obwohl sich innerhalb kürzester Zeit circa 762 Pirnaer Bürger mit ihrer Unterschrift für die Erhaltung der wertvollen Bäume ausgesprochen hatten.
Gott sei’s gelobt gibt es Menschen in Pirna, die sich für den Erhalt der Linden einsetzen!
„Habt Ehrfurcht vor dem Baum, er ist ein einziges großes Wunder; Euren Vorfahren war er heilig. Die Feindschaft gegen den Baum ist ein Zeichen der Minderwertigkeit eines Volkes und von niederer Gesinnung des Einzelnen“, sagte Alexander von Humboldt vor mehr als 200 Jahren. Gut, damals gab es weder Autos noch breite Straßen, noch Verkehrssicherheitsgründe und Straßenämter, noch Schlossherren in Pirna, denen Bäume im Wege standen. Humboldt bewegte sich per Schiff und Karawane durch die Welt, um sie zu vermessen. Aber geholzt wurde offensichtlich auch damals schon. Die Aussage von Humboldt - Die Feindschaft gegen den Baum ist ein Zeichen der Minderwertigkeit eines Volkes und von niederer Gesinnung des Einzelnen – sollte uns auch heute zu denken geben. Sie scheint nun auch in Pirna präsent zu sein, in Sachsen sowieso, wo man dabei ist den Baumschutz weitgehend abzuschaffen.
Ich möchte Euch aus meinem Buch „Wir sägen an unserem Ast“ eine Geschichte vorlesen, die ich „Was Sandro Knauß und Julia Butterfly Hill verbindet“ überschrieben habe.
Vorlesen
Soweit aus meinem Buch.
In einer Betrachtung über den stürzenden Baum lesen wir bei Ernst Ludwig Kirchner: „Den Baum fällen, das ist eine nüchterne Tat. Der stürzende Baum aber verbreitet Grauen. Sie ist das kurze lähmende Bewusstwerden der Not – der Not des Menschen, von dem das Leben in der Natur zerstört wird, und ist die Not der außermenschlichen Natur, die ihr Leben dem Menschen opfert.“
Welche Not haben wir heute, die wir immer weiter fällen und immer mehr und die Natur zerstören, um wieder eine Straße zu bauen oder zu verbreitern oder ein neues Gewerbe- oder Wohngebiet anzulegen, frage ich Euch.
Beim Schriftsteller Günter Kunert lesen wir: „Selbst noch in Filmausschnitten vom Baumfällen spüren wir etwas, das einer Tötung gleicht: wenn unter der Motorsäge der Baum sich zur Seite neigt und immer schneller und krachend zwischen seinesgleichen fällt. Zumindest ein Unbehagen lässt sich bei solch einem Anblick nicht unterdrücken. Unsere Menschenschuld, der wir unfreiwillig verfallen sind, macht sich emotionell bemerkbar. Denn mit dem Baum geht auch etwas von uns selber, etwas von unserem „Ich“ zugrunde. Was da stolz und ungehindert sich über uns erhoben hat, ein autonomes Dasein, unterliegt jenem Zwang, der uns eingeboren scheint und zu der uns eigenen „Natur“ gehört, der wir blindlings und selbstzerstörerisch folgen. Insofern ist unser Verhältnis zum Baum, gleich welcher Gattung er sei, kein rein dem Zweck unterworfenes. Er, der Baum, ist, wie viele Überlieferungen es künden, stets unser Partner gewesen; er war vor uns auf Erden und wird es vermutlich auch nach uns sein. So wenig wie uns, ist ihm Ewigkeit garantiert, aber mit Sicherheit wird er uns überleben.“
Trotzdem hat der alte Indianerhäuptling Seattel Recht, von dem der Ausspruch aus dem Jahre 1854 stammt: „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet Ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann“.
Ich will Euch die Geschichte von einem einzigen Baum nahebringen, der in meinem Wahlheimatort Schellerhau steht und dessen Geschichte uns zum Nachdenken anregen soll.
Vorlesen

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			<category>News Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 11:44:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hochwasser in der Sächsische Schweiz</title>
			<link>http://www.gruene-elbe-weisseritz.de/meldung/artikel//hochwasser-in-der-saechsische-schweiz.html</link>
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			<description>Es ist wieder so weit! Hochwasser-Alarm in der Sächsischen Schweiz. In der letzten Plenumssitzung (Juni) hatte die Grüne Fraktion im Landtag den Antrag: &quot;Sofortige Schaffung von Rückhalteflächen an sächsischen Flüssen&quot; - eingebracht. CDU und FDP lehnten dies ab! O-Ton: &quot;Es wird schon alles getan, was notwendig ist&quot;. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist wieder so weit! Hochwasser-Alarm in der Sächsischen Schweiz. In der letzten Plenumssitzung (Juni) hatte die Grüne Fraktion im Landtag den Antrag: &quot;Sofortige Schaffung von Rückhalteflächen an sächsischen Flüssen&quot;- eingebracht. CDU und FDP lehnten diesen ab! O-Ton: &quot;Es wird schon alles getan, was notwendig ist&quot;.&nbsp; Die jetzigen Ereignisse zeigen: Es gibt noch viel zu tun in Sachen Hochwasserschutz. Das heißt aber nicht Flussvertiefung und Flussbegradigung - sondern natürliche Rückhalteflächen schaffen - das wiederum heißt keine monströsen Hochwasserrückhaltebecken wie im Bielatal, sondern Auen und natürlichen Flussläufen eine Chance geben!
<br />Mehr Informationen auch auf den Seiten der Landtagsfraktion.
<link http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/themen/umwelt-natur/schutz-der-elbe.html>http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/themen/umwelt-natur/schutz-der-elbe.html</link>

Karsten Skupin - Mitglied des Kreisvorstandes]]></content:encoded>
			<category>News Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 10:53:00 +0200</pubDate>
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